Über mich

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Über mich – Julia Tenschert

Vor mehr als 15 Jahren begann ich, mich intensiv mit der Gesundheit und Gesunderhaltung von Pferden zu beschäftigen.

Die Ausbildung in Akupunktmassage nach Penzel am Pferd weckte mein Interesse an der Körpertherapie und war der Einstieg in einen Bereich, der mich bis heute begleitet.

Als fachliche Basis folgte meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin an der ATM Akademie. Mit der Pferdekinesiologie und dem Fütterungsexperten bei Dr. Christina Fritz kamen weitere wichtige Bausteine hinzu.

Vieles ist seitdem dazugekommen und hat meine Arbeit weiter geprägt, fachlich, aber vor allem auch durch die vielen unterschiedlichen Pferde, die ich in all den Jahren begleiten durfte.

Fachwissen und Erfahrung bilden die Grundlage meiner Arbeit, aber sie ersetzen nicht den Blick für das einzelne Pferd.

Heute weiß ich, dass es nicht den einen Weg gibt, der für jedes Pferd funktioniert. Jedes Pferd bringt seinen eigenen Körper mit, seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und vor allem sein eigenes Tempo.

Mir ist wichtig, nicht nur den Körper vor mir zu sehen, sondern das Pferd in seinem ganzen Lebensumfeld. Dazu gehören für mich neben Faktoren wie Ernährung, Haltung und Training auch seine Geschichte und die Menschen und Pferde an seiner Seite.

In all den Jahren habe ich immer wieder erlebt, dass wir Körper und Emotionen nicht getrennt voneinander betrachten können. Ein Pferd kann körperlich auf das reagieren, was es erlebt, genauso wie körperliches Unwohlsein beeinflusst, wie es sich fühlt und verhält. Gerade Pferde, die über lange Zeit unter Stress stehen oder belastende Erfahrungen gemacht haben, zeigen mir immer wieder, wie eng diese Verbindung sein kann.

Das hat auch meine Art zu behandeln verändert. Für mich findet eine Behandlung nicht einfach am Pferd statt. Sie findet mit dem Pferd statt. Seine Reaktionen und Grenzen gehören für mich genauso dazu wie das, was ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung einbringe.

Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Körperarbeit, Stoffwechseltherapie und Fütterung. Für mich sind das keine voneinander losgelösten Bereiche. Je nach Pferd können ganz unterschiedliche Zusammenhänge eine Rolle spielen. Genau das macht meine Arbeit auch nach all den Jahren immer noch spannend.

Auch Holistic Pulsing ist über die Jahre zu einem besonderen Teil meiner Arbeit geworden. Die ursprünglich am Menschen erlernte Methode habe ich vor fast zehn Jahren auf die Arbeit mit Pferden übertragen und für sie weiterentwickelt. Heute gebe ich dieses Wissen auch in meinen Workshops weiter.

Ich verstehe meine Beratung und therapeutische Arbeit als Impuls und Begleitung. Ich kann etwas anstoßen und unterstützen, aber nachhaltige Veränderung entsteht nicht allein durch das, was ich tue. Der Mensch an der Seite des Pferdes spielt dabei eine wichtige Rolle.

Ich möchte keine Abhängigkeiten schaffen, sondern möglichst viel von meinem Wissen weitergeben. Mir ist wichtig, Zusammenhänge verständlich zu machen und ganz praktisches Wissen für das eigene Pferd mitzugeben. Der Pferdebesitzer soll dabei nicht zum Zuschauer werden, sondern selbst wissen, was er tun kann, und sich zutrauen, Verantwortung für sein Pferd zu übernehmen.

Denn ich glaube, dass wir unseren Pferden selbst viel mehr geben können, als wir uns manchmal zutrauen. Je besser wir unser Pferd kennen, je mehr wir lernen hinzusehen und Zusammenhänge zu verstehen, desto sicherer werden wir auch darin, selbst etwas zu tun und zu erkennen, wann wir Unterstützung von außen brauchen.

Genau so habe ich es auch mit meinen eigenen Pferden gehalten. Ich habe mir Wissen und Unterstützung von außen geholt, aber daraus immer meinen eigenen Weg entwickelt. Vielleicht ist mir auch deshalb bis heute so wichtig, mein Wissen nicht einfach anzuwenden, sondern es weiterzugeben.

 

Gesundheit ist mehr als ein gesunder Körper.

Die Grundlage dafür ist, das Pferd immer als Ganzes zu sehen.

Meine Arbeit

Kinesiologische Pferdebehandlung

Jede Behandlung orientiert sich an dem Pferd, das vor mir steht und an den Themen, die es mitbringt.

Am Anfang steht deshalb eine ausführliche Anamnese und die Betrachtung des Pferdes in seinem Lebensumfeld. Neben der Vorgeschichte und dem aktuellen Anliegen schaue ich mir das Pferd selbst, seinen körperlichen Zustand und seine Bewegung an und beziehe auch Haltung, Fütterung und Alltag mit ein.

Die Kinesiologie ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Sie hilft mir dabei, mögliche Zusammenhänge und Schwerpunkte herauszuarbeiten. Gemeinsam mit dem, was ich am Pferd sehe und ertaste, meiner Erfahrung und dem Gesamtbild ergibt sich daraus die individuelle Behandlung.

Dabei sind die Grenzen zwischen den verschiedenen Bereichen oft fließend.

Körperarbeit ist für mich nicht ausschließlich dann sinnvoll, wenn ein Pferd offensichtlich Probleme im Bewegungsapparat hat. Muskeln, Faszien, Gelenke, das viszerale System und das Nervensystem stehen nicht unabhängig voneinander. So kann Körperarbeit beispielsweise auch den Bereich der inneren Organe einbeziehen oder bei Pferden eine Rolle spielen, die über längere Zeit unter hoher Anspannung stehen.

In meine Behandlungen fließen unterschiedliche körpertherapeutische Ansätze ein. Dazu gehören unter anderem manuelle Techniken, Akupunktmassage nach Penzel, craniosacrale und viszerale Techniken, energetische Osteopathie nach Salomon und Holistic Pulsing. Welche davon zum Einsatz kommen, richtet sich nach dem jeweiligen Pferd und dem Schwerpunkt der Behandlung.

Auch die emotionale Ebene kann Teil meiner kinesiologischen Arbeit sein. Belastende oder traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie ein Pferd heute auf bestimmte Situationen, Berührung oder seine Umwelt reagiert. Solche Themen können in die kinesiologische Arbeit einbezogen werden. Dabei arbeite ich je nach Pferd unter anderem mit Meridianen, Chakren oder ausgewählten Essenzen.

Genauso kann ein vermeintlich körperliches Thema den Blick auf Fütterung und Stoffwechsel lenken oder umgekehrt. Für mich sind das keine voneinander abgeschlossenen Bereiche. Entscheidend ist nicht, in welche Schublade ein Problem gehört, sondern welche Zusammenhänge bei diesem Pferd eine Rolle spielen.

Ich verstehe die Behandlung als Impuls und Begleitung. Nicht alles lässt sich mit Körperarbeit lösen und nicht jedes Thema gehört in meine Hände. Wenn weitere Diagnostik oder eine tierärztliche Abklärung sinnvoll ist, gehört auch das für mich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Pferd.

Die Methode richtet sich nach dem Pferd, nicht das Pferd nach der Methode.

Fütterung & Stoffwechsel

Eine gute Fütterung bedeutet für mich nicht, möglichst viele Ergänzungsfuttermittel in den Trog zu geben. Gerade wenn es bereits Auffälligkeiten gibt, lohnt sich zuerst der Blick auf die Basis: Wie ist dieses Pferd grundsätzlich gefüttert und passt diese Fütterung zu seinen Bedürfnissen, seiner Haltung und seiner aktuellen Situation?

Grundlage meiner Beratung ist deshalb immer die gesamte Fütterung. Raufutter und Weide gehören für mich genauso dazu wie Kraft- und Mineralfutter, Ergänzungen und die tatsächlichen Futtermengen. Alter, Gewicht, Nutzung und Haltung des Pferdes fließen ebenso in meine Beurteilung ein. Heuanalysen, Blutbilder und bereits vorhandene tierärztliche Befunde beziehe ich, wenn für die Fragestellung sinnvoll, gerne mit ein.

Bedarfswerte, Heuanalysen und Laborwerte liefern uns wichtige Informationen. Aber am Ende füttern wir keine Tabelle, sondern ein Pferd. Wie gut Nährstoffe aufgenommen und verwertet werden, kann individuell unterschiedlich sein und von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden.

Für mich geht es deshalb darum, Zahlen und Fachwissen mit dem zusammenzubringen, was ich über das Pferd weiß. So entsteht eine Fütterung, die nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch im Alltag.

Denn auch die Bedingungen, unter denen ein Pferd lebt, bestimmen sein Futterangebot. Unsere Pferde können in der Regel nicht frei aus einer großen Vielfalt unterschiedlicher Pflanzen wählen, sondern sind auf das angewiesen, was ihnen durch Haltung und Fütterung zur Verfügung steht. Und das kann sehr unterschiedlich sein: Weide ist nicht gleich Weide und Heu nicht gleich Heu. Standort, Pflanzenbestand, Nutzung und Ernte beeinflussen, was dem Pferd tatsächlich zur Verfügung steht.

Für eine sinnvolle Fütterung muss ich deshalb nicht nur wissen, was im Trog liegt, sondern auch, wie und wo dieses Pferd lebt.

Und dann kommt die Praxis. Wie können längere Fresspausen vermieden werden? Wie lässt sich der Weidegang für dieses Pferd sinnvoll gestalten? Braucht das Pferd zusätzliche Energie oder hochwertiges Eiweiß und wenn ja, in welcher Form? Welches Mineralfutter passt zur übrigen Fütterung und welche Ergänzungen sind tatsächlich sinnvoll?

Gerade wenn bereits gesundheitliche Auffälligkeiten oder Erkrankungen bestehen, kann die Fütterung besondere Anforderungen stellen. EMS, PPID (Cushing), ein empfindlicher Magen, Allergien oder Kotwasser sind Beispiele für Themen, bei denen Fütterung und Management eine wichtige Rolle spielen können. Bestehende Diagnosen und tierärztliche Befunde sind deshalb wertvolle Informationen für meine Beratung.

Dabei endet mein Blick nicht am Futtertrog. Fütterung und Stoffwechsel lassen sich nicht vollständig von Haltung, Bewegung, Stress und körperlichem Wohlbefinden trennen. Gerade bei Pferden, die über längere Zeit unter Stress stehen, lohnt sich deshalb auch die Frage, ob wir allein über die Fütterung überhaupt alle relevanten Faktoren erreichen.

Je nach Pferd können Mikronährstoffe und orthomolekulare Ansätze sowie Kräuter und Phytotherapie Teil meiner Empfehlungen sein. Dabei gilt für mich nicht „viel hilft viel“. Was ergänzt wird, sollte einen nachvollziehbaren Grund haben, zur übrigen Fütterung passen und für dieses Pferd sinnvoll sein.

Ein wichtiger Teil meiner Beratung ist außerdem, Zusammenhänge verständlich zu machen. Du sollst am Ende nicht einfach eine Liste bekommen, was du füttern sollst, sondern verstehen, warum ich etwas empfehle. Denn Haltung, Training, Weidegang und auch die Bedürfnisse eines Pferdes können sich verändern. Mein Ziel ist, dass du die Fütterung deines Pferdes anschließend besser einschätzen und Veränderungen nachvollziehen kannst.

Meine Fütterungsberatung ist auch über die Ferne möglich. Am Anfang steht dabei ein ausführlicher Fragebogen, mit dem ich mir ein möglichst genaues Bild von deinem Pferd, seiner Vorgeschichte, Haltung und aktuellen Fütterung mache. Ergänzend beziehe ich, sofern vorhanden und relevant, Heuanalysen, Laborwerte und tierärztliche Befunde mit ein.

Für mich bedeutet gute Fütterung, sich so weit wie möglich an den natürlichen Bedürfnissen des Pferdes zu orientieren und dabei jedes Pferd individuell zu betrachten.

Holistic Pulsing für Pferde

Holistic Pulsing ist eine sanfte Form der Körperarbeit. Über die Hände wird der Körper des Pferdes in rhythmische Bewegung gebracht, von einem sanften Wiegen und Schaukeln bis hin zu einem kaum sichtbaren Vibrieren.

Was dabei von außen oft sehr unspektakulär aussieht, ist für mich gerade deshalb so besonders: Pferde sprechen meiner Erfahrung nach erstaunlich gut auf die rhythmischen und vorhersehbaren Bewegungen an und auf einen Rahmen, in dem sie loslassen können und ihre Grenzen gleichzeitig respektiert werden.

Genau diese Einfachheit und gleichzeitig große Tiefe haben dazu geführt, dass Holistic Pulsing seit vielen Jahren einen festen Platz in meiner Arbeit hat.

Wie Holistic Pulsing für Pferde Teil meiner Arbeit wurde

Den Anstoß, Holistic Pulsing für Pferde zu entwickeln und weiterzugeben, habe ich einer Freundin und besonderen Frau zu verdanken. Stefanie Gruber ist Körpertherapeutin für Frauen mit Leib und Seele und wir sind über die Pferde seit vielen Jahren freundschaftlich miteinander verbunden. Noch in meinen ersten Jahren als Pferdetherapeutin entstand aus dieser Verbindung die Idee, Holistic Pulsing vom Menschen auf das Pferd zu übertragen und diese besondere Form der Körperarbeit auch Pferdemenschen zugänglich zu machen.

Um die Methode von Grund auf zu erlernen, absolvierte ich zusätzlich die Ausbildung in Holistic Pulsing am Menschen. Von dort aus habe ich die Arbeit mit Pferden über viele Jahre weiterentwickelt und mit meinen Erfahrungen aus der manuellen und kinesiologischen Pferdetherapie verbunden. Viele unterschiedliche Pferde und die Erfahrungen aus meinen Workshops haben diesen Weg seitdem mitgeprägt.

So ist Holistic Pulsing für Pferde in der Form entstanden, wie ich es heute anwende und weitergebe.

Was diese feinen Bewegungen im Körper ansprechen

Wiegen, Schaukeln und Vibrieren setzen unterschiedliche Reize, die über den Körper wahrgenommen und vom Nervensystem verarbeitet werden. Gleichzeitig spielt der gleichmäßige Rhythmus eine besondere Rolle. Die Bewegungen wiederholen sich, werden vorhersehbar und geben dem Pferd die Möglichkeit, sich darauf einzustellen.

Gerade bei Pferden, die viel Anspannung mitbringen, sehr wachsam sind oder über längere Zeit unter Stress stehen, finde ich diesen Aspekt besonders wichtig. Wenn sich Sicherheit etabliert, verändert sich nicht nur das Erleben des Pferdes. Auch körperliche Anspannung und Stressreaktionen können sich verändern.

Denn Stress ist kein rein emotionales Thema. Eine anhaltende Stressreaktion betrifft den gesamten Organismus und steht unter anderem mit hormonellen Abläufen, Stoffwechsel, Verdauung und Immunsystem in Verbindung. Genau deshalb kann Holistic Pulsing für mich auch begleitend interessant sein, wenn körperliche oder stoffwechselbezogene Themen im Vordergrund stehen.

Gleichzeitig bleibt es Körperarbeit. Je nachdem, wo und wie ich arbeite, beziehe ich Muskulatur, Faszien, Gelenke, Körperwahrnehmung und den viszeralen Bereich mit ein.

Und was ist mit Trauma?

Auch belastende oder traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie ein Pferd heute auf Berührung, Nähe oder bestimmte Situationen reagiert. Dabei möchte ich weder jedes Verhalten mit Trauma erklären noch behaupten, ein Trauma durch Holistic Pulsing einfach „auflösen“ zu können.

Was Holistic Pulsing aber anbieten kann, ist eine andere Erfahrung im Körper: Die Bewegungen sind rhythmisch und vorhersehbar, es wird nichts erzwungen und die Grenzen des Pferdes werden respektiert. Das Pferd bestimmt das Tempo.

So kann sich nach und nach ein Rahmen von Sicherheit etablieren, in dem das Pferd nicht permanent reagieren oder sich schützen muss. Und genau darin liegt für mich eine besondere Qualität dieser Arbeit.

Holistic Pulsing in meinen Behandlungen

Holistic Pulsing ist heute ein fester Bestandteil meiner kinesiologischen Pferdebehandlungen. Dabei steht es nicht isoliert für sich. Je nach Pferd verbinde ich einzelne Elemente mit meiner kinesiologischen Arbeit.

Holistic Pulsing selbst lernen

Dieses Wissen gebe ich seit vielen Jahren in meinen Holistic-Pulsing-Workshops an Pferdebesitzer, Trainer und Therapeuten weiter.

Dabei geht es nicht nur darum, Griffe zu lernen. Die Teilnehmer erfahren die unterschiedlichen Bewegungs- und Berührungsqualitäten zunächst selbst und entwickeln ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung und die Arbeit am Pferd.

Die Workshops bauen aufeinander auf und führen von den Grundlagen und dem Körperpuls über das Organpulsing bis hin zur Arbeit mit Chakren und energetischen Ebenen. Sie finden bewusst in kleinen Gruppen statt, damit genügend Raum für praktisches Arbeiten, Fragen und die einzelnen Pferde bleibt.

Mehr zu den einzelnen Workshops und ihrem Aufbau findest du unter Workshops.

Wahrnehmen, statt verändern zu wollen.

Meine Arbeit

Kinesiologische Pferdebehandlung

Jede Behandlung orientiert sich an dem Pferd, das vor mir steht und an den Themen, die es mitbringt.

Am Anfang steht deshalb eine ausführliche Anamnese und die Betrachtung des Pferdes in seinem Lebensumfeld. Neben der Vorgeschichte und dem aktuellen Anliegen schaue ich mir das Pferd selbst, seinen körperlichen Zustand und seine Bewegung an und beziehe auch Haltung, Fütterung und Alltag mit ein.

Die Kinesiologie ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Sie hilft mir dabei, mögliche Zusammenhänge und Schwerpunkte herauszuarbeiten. Gemeinsam mit dem, was ich am Pferd sehe und ertaste, meiner Erfahrung und dem Gesamtbild ergibt sich daraus die individuelle Behandlung.

Dabei sind die Grenzen zwischen den verschiedenen Bereichen oft fließend.

Körperarbeit ist für mich nicht ausschließlich dann sinnvoll, wenn ein Pferd offensichtlich Probleme im Bewegungsapparat hat. Muskeln, Faszien, Gelenke, das viszerale System und das Nervensystem stehen nicht unabhängig voneinander. So kann Körperarbeit beispielsweise auch den Bereich der inneren Organe einbeziehen oder bei Pferden eine Rolle spielen, die über längere Zeit unter hoher Anspannung stehen.

In meine Behandlungen fließen unterschiedliche körpertherapeutische Ansätze ein. Dazu gehören unter anderem manuelle Techniken, Akupunktmassage nach Penzel, craniosacrale und viszerale Techniken, energetische Osteopathie nach Salomon und Holistic Pulsing. Welche davon zum Einsatz kommen, richtet sich nach dem jeweiligen Pferd und dem Schwerpunkt der Behandlung.

Auch die emotionale Ebene kann Teil meiner kinesiologischen Arbeit sein. Belastende oder traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie ein Pferd heute auf bestimmte Situationen, Berührung oder seine Umwelt reagiert. Solche Themen können in die kinesiologische Arbeit einbezogen werden. Dabei arbeite ich je nach Pferd unter anderem mit Meridianen, Chakren oder ausgewählten Essenzen.

Genauso kann ein vermeintlich körperliches Thema den Blick auf Fütterung und Stoffwechsel lenken oder umgekehrt. Für mich sind das keine voneinander abgeschlossenen Bereiche. Entscheidend ist nicht, in welche Schublade ein Problem gehört, sondern welche Zusammenhänge bei diesem Pferd eine Rolle spielen.

Ich verstehe die Behandlung als Impuls und Begleitung. Nicht alles lässt sich mit Körperarbeit lösen und nicht jedes Thema gehört in meine Hände. Wenn weitere Diagnostik oder eine tierärztliche Abklärung sinnvoll ist, gehört auch das für mich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Pferd.

Die Methode richtet sich nach dem Pferd, nicht das Pferd nach der Methode.

Fütterung & Stoffwechsel

Eine gute Fütterung bedeutet für mich nicht, möglichst viele Ergänzungsfuttermittel in den Trog zu geben. Gerade wenn es bereits Auffälligkeiten gibt, lohnt sich zuerst der Blick auf die Basis: Wie ist dieses Pferd grundsätzlich gefüttert und passt diese Fütterung zu seinen Bedürfnissen, seiner Haltung und seiner aktuellen Situation?

Grundlage meiner Beratung ist deshalb immer die gesamte Fütterung. Raufutter und Weide gehören für mich genauso dazu wie Kraft- und Mineralfutter, Ergänzungen und die tatsächlichen Futtermengen. Alter, Gewicht, Nutzung und Haltung des Pferdes fließen ebenso in meine Beurteilung ein. Heuanalysen, Blutbilder und bereits vorhandene tierärztliche Befunde beziehe ich, wenn für die Fragestellung sinnvoll, gerne mit ein.

Bedarfswerte, Heuanalysen und Laborwerte liefern uns wichtige Informationen. Aber am Ende füttern wir keine Tabelle, sondern ein Pferd. Wie gut Nährstoffe aufgenommen und verwertet werden, kann individuell unterschiedlich sein und von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden.

Für mich geht es deshalb darum, Zahlen und Fachwissen mit dem zusammenzubringen, was ich über das Pferd weiß. So entsteht eine Fütterung, die nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch im Alltag.

Denn auch die Bedingungen, unter denen ein Pferd lebt, bestimmen sein Futterangebot. Unsere Pferde können in der Regel nicht frei aus einer großen Vielfalt unterschiedlicher Pflanzen wählen, sondern sind auf das angewiesen, was ihnen durch Haltung und Fütterung zur Verfügung steht. Und das kann sehr unterschiedlich sein: Weide ist nicht gleich Weide und Heu nicht gleich Heu. Standort, Pflanzenbestand, Nutzung und Ernte beeinflussen, was dem Pferd tatsächlich zur Verfügung steht.

Für eine sinnvolle Fütterung muss ich deshalb nicht nur wissen, was im Trog liegt, sondern auch, wie und wo dieses Pferd lebt.

Und dann kommt die Praxis. Wie können längere Fresspausen vermieden werden? Wie lässt sich der Weidegang für dieses Pferd sinnvoll gestalten? Braucht das Pferd zusätzliche Energie oder hochwertiges Eiweiß und wenn ja, in welcher Form? Welches Mineralfutter passt zur übrigen Fütterung und welche Ergänzungen sind tatsächlich sinnvoll?

Gerade wenn bereits gesundheitliche Auffälligkeiten oder Erkrankungen bestehen, kann die Fütterung besondere Anforderungen stellen. EMS, PPID (Cushing), ein empfindlicher Magen, Allergien oder Kotwasser sind Beispiele für Themen, bei denen Fütterung und Management eine wichtige Rolle spielen können. Bestehende Diagnosen und tierärztliche Befunde sind deshalb wertvolle Informationen für meine Beratung.

Dabei endet mein Blick nicht am Futtertrog. Fütterung und Stoffwechsel lassen sich nicht vollständig von Haltung, Bewegung, Stress und körperlichem Wohlbefinden trennen. Gerade bei Pferden, die über längere Zeit unter Stress stehen, lohnt sich deshalb auch die Frage, ob wir allein über die Fütterung überhaupt alle relevanten Faktoren erreichen.

Je nach Pferd können Mikronährstoffe und orthomolekulare Ansätze sowie Kräuter und Phytotherapie Teil meiner Empfehlungen sein. Dabei gilt für mich nicht „viel hilft viel“. Was ergänzt wird, sollte einen nachvollziehbaren Grund haben, zur übrigen Fütterung passen und für dieses Pferd sinnvoll sein.

Ein wichtiger Teil meiner Beratung ist außerdem, Zusammenhänge verständlich zu machen. Du sollst am Ende nicht einfach eine Liste bekommen, was du füttern sollst, sondern verstehen, warum ich etwas empfehle. Denn Haltung, Training, Weidegang und auch die Bedürfnisse eines Pferdes können sich verändern. Mein Ziel ist, dass du die Fütterung deines Pferdes anschließend besser einschätzen und Veränderungen nachvollziehen kannst.

Meine Fütterungsberatung ist auch über die Ferne möglich. Am Anfang steht dabei ein ausführlicher Fragebogen, mit dem ich mir ein möglichst genaues Bild von deinem Pferd, seiner Vorgeschichte, Haltung und aktuellen Fütterung mache. Ergänzend beziehe ich, sofern vorhanden und relevant, Heuanalysen, Laborwerte und tierärztliche Befunde mit ein.

Für mich bedeutet gute Fütterung, sich so weit wie möglich an den natürlichen Bedürfnissen des Pferdes zu orientieren und dabei jedes Pferd individuell zu betrachten.

Holistic Pulsing für Pferde

Holistic Pulsing ist eine sanfte Form der Körperarbeit. Über die Hände wird der Körper des Pferdes in rhythmische Bewegung gebracht, von einem sanften Wiegen und Schaukeln bis hin zu einem kaum sichtbaren Vibrieren.

Was dabei von außen oft sehr unspektakulär aussieht, ist für mich gerade deshalb so besonders: Pferde sprechen meiner Erfahrung nach erstaunlich gut auf die rhythmischen und vorhersehbaren Bewegungen an und auf einen Rahmen, in dem sie loslassen können und ihre Grenzen gleichzeitig respektiert werden.

Genau diese Einfachheit und gleichzeitig große Tiefe haben dazu geführt, dass Holistic Pulsing seit vielen Jahren einen festen Platz in meiner Arbeit hat.

Wie Holistic Pulsing für Pferde Teil meiner Arbeit wurde

Den Anstoß, Holistic Pulsing für Pferde zu entwickeln und weiterzugeben, habe ich einer Freundin und besonderen Frau zu verdanken. Stefanie Gruber ist Körpertherapeutin für Frauen mit Leib und Seele und wir sind über die Pferde seit vielen Jahren freundschaftlich miteinander verbunden. Noch in meinen ersten Jahren als Pferdetherapeutin entstand aus dieser Verbindung die Idee, Holistic Pulsing vom Menschen auf das Pferd zu übertragen und diese besondere Form der Körperarbeit auch Pferdemenschen zugänglich zu machen.

Um die Methode von Grund auf zu erlernen, absolvierte ich zusätzlich die Ausbildung in Holistic Pulsing am Menschen. Von dort aus habe ich die Arbeit mit Pferden über viele Jahre weiterentwickelt und mit meinen Erfahrungen aus der manuellen und kinesiologischen Pferdetherapie verbunden. Viele unterschiedliche Pferde und die Erfahrungen aus meinen Workshops haben diesen Weg seitdem mitgeprägt.

So ist Holistic Pulsing für Pferde in der Form entstanden, wie ich es heute anwende und weitergebe.

Was diese feinen Bewegungen im Körper ansprechen

Wiegen, Schaukeln und Vibrieren setzen unterschiedliche Reize, die über den Körper wahrgenommen und vom Nervensystem verarbeitet werden. Gleichzeitig spielt der gleichmäßige Rhythmus eine besondere Rolle. Die Bewegungen wiederholen sich, werden vorhersehbar und geben dem Pferd die Möglichkeit, sich darauf einzustellen.

Gerade bei Pferden, die viel Anspannung mitbringen, sehr wachsam sind oder über längere Zeit unter Stress stehen, finde ich diesen Aspekt besonders wichtig. Wenn sich Sicherheit etabliert, verändert sich nicht nur das Erleben des Pferdes. Auch körperliche Anspannung und Stressreaktionen können sich verändern.

Denn Stress ist kein rein emotionales Thema. Eine anhaltende Stressreaktion betrifft den gesamten Organismus und steht unter anderem mit hormonellen Abläufen, Stoffwechsel, Verdauung und Immunsystem in Verbindung. Genau deshalb kann Holistic Pulsing für mich auch begleitend interessant sein, wenn körperliche oder stoffwechselbezogene Themen im Vordergrund stehen.

Gleichzeitig bleibt es Körperarbeit. Je nachdem, wo und wie ich arbeite, beziehe ich Muskulatur, Faszien, Gelenke, Körperwahrnehmung und den viszeralen Bereich mit ein.

Und was ist mit Trauma?

Auch belastende oder traumatische Erfahrungen können beeinflussen, wie ein Pferd heute auf Berührung, Nähe oder bestimmte Situationen reagiert. Dabei möchte ich weder jedes Verhalten mit Trauma erklären noch behaupten, ein Trauma durch Holistic Pulsing einfach „auflösen“ zu können.

Was Holistic Pulsing aber anbieten kann, ist eine andere Erfahrung im Körper: Die Bewegungen sind rhythmisch und vorhersehbar, es wird nichts erzwungen und die Grenzen des Pferdes werden respektiert. Das Pferd bestimmt das Tempo.

So kann sich nach und nach ein Rahmen von Sicherheit etablieren, in dem das Pferd nicht permanent reagieren oder sich schützen muss. Und genau darin liegt für mich eine besondere Qualität dieser Arbeit.

Holistic Pulsing in meinen Behandlungen

Holistic Pulsing ist heute ein fester Bestandteil meiner kinesiologischen Pferdebehandlungen. Dabei steht es nicht isoliert für sich. Je nach Pferd verbinde ich einzelne Elemente mit meiner kinesiologischen Arbeit.

Holistic Pulsing selbst lernen

Dieses Wissen gebe ich seit vielen Jahren in meinen Holistic-Pulsing-Workshops an Pferdebesitzer, Trainer und Therapeuten weiter.

Dabei geht es nicht nur darum, Griffe zu lernen. Die Teilnehmer erfahren die unterschiedlichen Bewegungs- und Berührungsqualitäten zunächst selbst und entwickeln ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung und die Arbeit am Pferd.

Die Workshops bauen aufeinander auf und führen von den Grundlagen und dem Körperpuls über das Organpulsing bis hin zur Arbeit mit Chakren und energetischen Ebenen. Sie finden bewusst in kleinen Gruppen statt, damit genügend Raum für praktisches Arbeiten, Fragen und die einzelnen Pferde bleibt.

Mehr zu den einzelnen Workshops und ihrem Aufbau findest du unter Workshops.

Wahrnehmen, statt verändern zu wollen.

Angebot

Meine Arbeit findet sowohl direkt bei dir und deinem Pferd vor Ort als auch beratend über die Ferne statt. Welche Form sinnvoll ist, hängt davon ab, worum es bei deinem Pferd geht.

Termine vor Ort

Meine kinesiologischen Pferdebehandlungen finden direkt bei dir am Stall statt. Mein hauptsächliches Einsatzgebiet ist der Landkreis Passau, regelmäßig bin ich außerdem im Landkreis Dingolfing-Landau und in weiteren Regionen unterwegs.

Auch Termine außerhalb dieses Gebietes sind grundsätzlich möglich. Bei einer weiteren Anfahrt bietet es sich an, mehrere Pferde bzw. Termine in einer Region zusammenzulegen. Sammeltermine für Stallgemeinschaften oder mehrere Pferdebesitzer können deshalb gerne angefragt werden.

Je nach Entfernung können Fahrtkosten anfallen. Schreib mir bei deiner Anfrage am besten direkt dazu, wo dein Pferd steht. Dann können wir alles Weitere individuell besprechen.

Fütterungs- und Stoffwechselberatung über die Ferne

Für eine Fütterungs- und Stoffwechselberatung muss ich nicht zwingend vor Ort sein. Gerade wenn du nicht aus meiner näheren Umgebung im süddeutschen Raum kommst, kann die Beratung deshalb auch über die Ferne stattfinden.

Am Anfang erhältst du von mir einen ausführlichen Fragebogen. Damit erfasse ich nicht nur die aktuelle Fütterung, sondern auch Haltung, Vorgeschichte und die Themen, wegen derer du dir Unterstützung wünschst.

Ergänzend können Fotos und Videos sowie vorhandene Heuanalysen, Blutbilder, Laborwerte und tierärztliche Befunde in die Beratung einfließen. Auf dieser Grundlage schaue ich mir die Situation deines Pferdes im Zusammenhang an und wir besprechen, welche Veränderungen in Fütterung und Management sinnvoll und im Alltag auch umsetzbar sind.

Mehr zu meiner Arbeitsweise findest du unter Fütterung & Stoffwechsel.

Workshops bei euch vor Ort

Meine Holistic-Pulsing-Workshops finden nicht nur an von mir ausgeschriebenen Veranstaltungsorten statt. Ich komme auch gerne zu euch in den Stall oder zu einer bereits bestehenden Gruppe.

Das kann beispielsweise für Stallgemeinschaften, Freundesgruppen, Trainer oder Therapeuten interessant sein. Voraussetzung sind geeignete Rahmenbedingungen vor Ort und eine entsprechende Teilnehmerzahl. Die Möglichkeiten, Organisation und gegebenenfalls eine weitere Anfahrt besprechen wir individuell.

Mehr zu den verschiedenen Workshop-Schwerpunkten findest du unter Workshops.

Verleih eines Pferdeinhalators

Für Pferde, bei denen eine Inhalation vorgesehen ist, steht ein Pferdeinhalator zum Verleih zur Verfügung. So besteht die Möglichkeit, ein hochwertiges Gerät zeitweise zu nutzen, ohne direkt einen eigenen Inhalator anschaffen zu müssen.

Bei Interesse kannst du Verfügbarkeit und alles Weitere gerne bei mir anfragen.

Termine in Österreich

Für meine Tätigkeit in Österreich gelten andere rechtliche Rahmenbedingungen als in Deutschland. Gemäß § 4 des österreichischen Tierärztegesetzes (TÄG) sind unter anderem die Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Tieren Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten.

Daher biete ich in Österreich keine tierheilkundliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung an. Meine Tätigkeit vor Ort beschränkt sich auf Leistungen, die nach den dort geltenden rechtlichen Bestimmungen zulässig sind.

Wenn du aus Österreich kommst und nicht sicher bist, ob dein Anliegen darunter fällt, kannst du mich gerne vorab kontaktieren.

Noch wichtig

Meine Arbeit ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei akuten Beschwerden oder dem Verdacht auf eine Erkrankung ist immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt hinzuzuziehen.

Es werden keine Heilversprechen gegeben.

Eine gute Zusammenarbeit mit Tierärzten, Trainern, Hufbearbeitern und anderen Fachleuten ist für mich kein Widerspruch zu meiner Arbeit, sondern kann ein wichtiger Teil davon sein.

Für eine Terminanfrage oder wenn du nicht sicher bist, welches Angebot zu euch passt, nutze gerne das Kontaktformular.

Angebot

Meine Arbeit findet sowohl direkt bei dir und deinem Pferd vor Ort als auch beratend über die Ferne statt. Welche Form sinnvoll ist, hängt davon ab, worum es bei deinem Pferd geht.

Termine vor Ort

Meine kinesiologischen Pferdebehandlungen finden direkt bei dir am Stall statt. Mein hauptsächliches Einsatzgebiet ist der Landkreis Passau, regelmäßig bin ich außerdem im Landkreis Dingolfing-Landau und in weiteren Regionen unterwegs.

Auch Termine außerhalb dieses Gebietes sind grundsätzlich möglich. Bei einer weiteren Anfahrt bietet es sich an, mehrere Pferde bzw. Termine in einer Region zusammenzulegen. Sammeltermine für Stallgemeinschaften oder mehrere Pferdebesitzer können deshalb gerne angefragt werden.

Je nach Entfernung können Fahrtkosten anfallen. Schreib mir bei deiner Anfrage am besten direkt dazu, wo dein Pferd steht. Dann können wir alles Weitere individuell besprechen.

Fütterungs- und Stoffwechselberatung über die Ferne

Für eine Fütterungs- und Stoffwechselberatung muss ich nicht zwingend vor Ort sein. Gerade wenn du nicht aus meiner näheren Umgebung im süddeutschen Raum kommst, kann die Beratung deshalb auch über die Ferne stattfinden.

Am Anfang erhältst du von mir einen ausführlichen Fragebogen. Damit erfasse ich nicht nur die aktuelle Fütterung, sondern auch Haltung, Vorgeschichte und die Themen, wegen derer du dir Unterstützung wünschst.

Ergänzend können Fotos und Videos sowie vorhandene Heuanalysen, Blutbilder, Laborwerte und tierärztliche Befunde in die Beratung einfließen. Auf dieser Grundlage schaue ich mir die Situation deines Pferdes im Zusammenhang an und wir besprechen, welche Veränderungen in Fütterung und Management sinnvoll und im Alltag auch umsetzbar sind.

Mehr zu meiner Arbeitsweise findest du unter Fütterung & Stoffwechsel.

Workshops bei euch vor Ort

Meine Holistic-Pulsing-Workshops finden nicht nur an von mir ausgeschriebenen Veranstaltungsorten statt. Ich komme auch gerne zu euch in den Stall oder zu einer bereits bestehenden Gruppe.

Das kann beispielsweise für Stallgemeinschaften, Freundesgruppen, Trainer oder Therapeuten interessant sein. Voraussetzung sind geeignete Rahmenbedingungen vor Ort und eine entsprechende Teilnehmerzahl. Die Möglichkeiten, Organisation und gegebenenfalls eine weitere Anfahrt besprechen wir individuell.

Mehr zu den verschiedenen Workshop-Schwerpunkten findest du unter Workshops.

Verleih eines Pferdeinhalators

Für Pferde, bei denen eine Inhalation vorgesehen ist, steht ein Pferdeinhalator zum Verleih zur Verfügung. So besteht die Möglichkeit, ein hochwertiges Gerät zeitweise zu nutzen, ohne direkt einen eigenen Inhalator anschaffen zu müssen.

Bei Interesse kannst du Verfügbarkeit und alles Weitere gerne bei mir anfragen.

Termine in Österreich

Für meine Tätigkeit in Österreich gelten andere rechtliche Rahmenbedingungen als in Deutschland. Gemäß § 4 des österreichischen Tierärztegesetzes (TÄG) sind unter anderem die Untersuchung, Diagnose und Behandlung von Tieren Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten.

Daher biete ich in Österreich keine tierheilkundliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung an. Meine Tätigkeit vor Ort beschränkt sich auf Leistungen, die nach den dort geltenden rechtlichen Bestimmungen zulässig sind.

Wenn du aus Österreich kommst und nicht sicher bist, ob dein Anliegen darunter fällt, kannst du mich gerne vorab kontaktieren.

Noch wichtig

Meine Arbeit ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung. Bei akuten Beschwerden oder dem Verdacht auf eine Erkrankung ist immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt hinzuzuziehen.

Es werden keine Heilversprechen gegeben.

Eine gute Zusammenarbeit mit Tierärzten, Trainern, Hufbearbeitern und anderen Fachleuten ist für mich kein Widerspruch zu meiner Arbeit, sondern kann ein wichtiger Teil davon sein.

Für eine Terminanfrage oder wenn du nicht sicher bist, welches Angebot zu euch passt, nutze gerne das Kontaktformular.

Workshops

Holistic Pulsing kann man erklären, wirklich verstehen lernt man es aber vor allem über die eigene Erfahrung. Deshalb steht in meinen Workshops das praktische Erleben und Arbeiten im Mittelpunkt.

Die unterschiedlichen Bewegungs- und Berührungsqualitäten werden zunächst am eigenen Körper erfahren, bevor wir sie auf das Pferd übertragen. So entsteht nicht nur Wissen über einzelne Griffe und Techniken, sondern vor allem ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung und Wahrnehmung.

Meine Workshops finden bewusst in kleinen Gruppen statt. Dadurch bleibt genügend Raum für Fragen, viel praktische Arbeit und vor allem für die unterschiedlichen Pferde und ihr eigenes Tempo.

Die Workshops sind aufeinander aufgebaut. Während Körper & Grundlagen einen in sich abgeschlossenen Einstieg bietet, der sich wunderbar in den Alltag mit dem eigenen Pferd integrieren lässt, richten sich die weiterführenden Workshops an Menschen, die tiefer einsteigen und Holistic Pulsing differenzierter oder in ihrer Arbeit mit Pferden einsetzen möchten.

Holistic Pulsing – Körper & Grundlagen

Hier lernst du die verschiedenen Bewegungs- und Berührungsqualitäten des Körperpulsens kennen und erfährst zunächst selbst, wie unterschiedlich Wiegen, Schaukeln und feines Vibrieren wahrgenommen werden. Anschließend übertragen wir die Techniken auf das Pferd.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Griffe auswendig zu lernen. Viel wichtiger ist mir, ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung, Berührung und die Reaktionen des Pferdes zu entwickeln.

Nach diesem Workshop hast du eine gute Grundlage, um Holistic Pulsing selbstständig in den Alltag mit deinem Pferd zu integrieren.

Holistic Pulsing – Organe & innere Systeme

Dieser Workshop vertieft das Holistic Pulsing und richtet den Blick stärker auf die Organe und ihre Zusammenhänge im Körper.

Du lernst, wo und wie gepulst wird, wenn einzelne Organe gezielt angesprochen werden sollen. Dabei wird nicht manipulativ auf das Gewebe eingewirkt, sondern über das Pulsing Kontakt mit dem jeweiligen Bereich aufgenommen.

Zur Praxis gehört auch das entsprechende Hintergrundwissen: Wir beschäftigen uns mit den physiologischen Aufgaben der Organe und ergänzen diesen Blick um traditionelle und energetische Zusammenhänge.

Und wie immer gilt: Theorie ist wichtig, den größten Raum bekommt die praktische Arbeit am Pferd.

Holistic Pulsing – Chakren & energetische Ebenen

In diesem Workshop erweitern wir Holistic Pulsing um die energetische Ebene des Pferdes.

Du lernst das Pulsing der einzelnen Chakren kennen und wir beziehen auch das Energiefeld des Pferdes in die Arbeit mit ein. Dabei geht es zunehmend um eine feinere Wahrnehmung: Was nehme ich wahr, wie trete ich damit in Kontakt und wie kann ich damit arbeiten, ohne dem Pferd etwas überzustülpen?

Der Workshop verbindet die bisher erlernte körperliche Arbeit mit Chakren- und Aurapulsing und eröffnet damit eine weitere Ebene des Holistic Pulsing.

Auch hier steht die praktische Erfahrung mit den Pferden im Mittelpunkt.

Workshops bei euch vor Ort

Meine Workshops können auch für Stallgemeinschaften, bestehende Gruppen, Trainer oder Therapeuten organisiert werden. Nach Absprache komme ich dafür gerne zu euch vor Ort.

Rahmenbedingungen, Teilnehmerzahl und eine gegebenenfalls weitere Anfahrt besprechen wir individuell.

Workshops

Holistic Pulsing kann man erklären, wirklich verstehen lernt man es aber vor allem über die eigene Erfahrung. Deshalb steht in meinen Workshops das praktische Erleben und Arbeiten im Mittelpunkt.

Die unterschiedlichen Bewegungs- und Berührungsqualitäten werden zunächst am eigenen Körper erfahren, bevor wir sie auf das Pferd übertragen. So entsteht nicht nur Wissen über einzelne Griffe und Techniken, sondern vor allem ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung und Wahrnehmung.

Meine Workshops finden bewusst in kleinen Gruppen statt. Dadurch bleibt genügend Raum für Fragen, viel praktische Arbeit und vor allem für die unterschiedlichen Pferde und ihr eigenes Tempo.

Die Workshops sind aufeinander aufgebaut. Während Körper & Grundlagen einen in sich abgeschlossenen Einstieg bietet, der sich wunderbar in den Alltag mit dem eigenen Pferd integrieren lässt, richten sich die weiterführenden Workshops an Menschen, die tiefer einsteigen und Holistic Pulsing differenzierter oder in ihrer Arbeit mit Pferden einsetzen möchten.

Holistic Pulsing – Körper & Grundlagen

Hier lernst du die verschiedenen Bewegungs- und Berührungsqualitäten des Körperpulsens kennen und erfährst zunächst selbst, wie unterschiedlich Wiegen, Schaukeln und feines Vibrieren wahrgenommen werden. Anschließend übertragen wir die Techniken auf das Pferd.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Griffe auswendig zu lernen. Viel wichtiger ist mir, ein Gefühl für Rhythmus, Dosierung, Berührung und die Reaktionen des Pferdes zu entwickeln.

Nach diesem Workshop hast du eine gute Grundlage, um Holistic Pulsing selbstständig in den Alltag mit deinem Pferd zu integrieren.

Holistic Pulsing – Organe & innere Systeme

Dieser Workshop vertieft das Holistic Pulsing und richtet den Blick stärker auf die Organe und ihre Zusammenhänge im Körper.

Du lernst, wo und wie gepulst wird, wenn einzelne Organe gezielt angesprochen werden sollen. Dabei wird nicht manipulativ auf das Gewebe eingewirkt, sondern über das Pulsing Kontakt mit dem jeweiligen Bereich aufgenommen.

Zur Praxis gehört auch das entsprechende Hintergrundwissen: Wir beschäftigen uns mit den physiologischen Aufgaben der Organe und ergänzen diesen Blick um traditionelle und energetische Zusammenhänge.

Und wie immer gilt: Theorie ist wichtig, den größten Raum bekommt die praktische Arbeit am Pferd.

Holistic Pulsing – Chakren & energetische Ebenen

In diesem Workshop erweitern wir Holistic Pulsing um die energetische Ebene des Pferdes.

Du lernst das Pulsing der einzelnen Chakren kennen und wir beziehen auch das Energiefeld des Pferdes in die Arbeit mit ein. Dabei geht es zunehmend um eine feinere Wahrnehmung: Was nehme ich wahr, wie trete ich damit in Kontakt und wie kann ich damit arbeiten, ohne dem Pferd etwas überzustülpen?

Der Workshop verbindet die bisher erlernte körperliche Arbeit mit Chakren- und Aurapulsing und eröffnet damit eine weitere Ebene des Holistic Pulsing.

Auch hier steht die praktische Erfahrung mit den Pferden im Mittelpunkt.

Workshops bei euch vor Ort

Meine Workshops können auch für Stallgemeinschaften, bestehende Gruppen, Trainer oder Therapeuten organisiert werden. Nach Absprache komme ich dafür gerne zu euch vor Ort.

Rahmenbedingungen, Teilnehmerzahl und eine gegebenenfalls weitere Anfahrt besprechen wir individuell.

Kontakt

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    Herzlichen Dank für den Besuch meiner Internetpräsenz.

    Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und freue mich wenn ich auch deinem Tier helfen kann.

    Nutze einfach das nebenstehende Kontaktformular. Ich werde mich dann schnellstmöglich bei dir melden. Oder rufe mich unter der untenstehenden Telefonnummer an.

    Herzlichst

    Julia Tenschert

    Tierheilpraktikerin

    Graf- Leopold- Ring 15

    94099 Ruhstorf a.d. Rott

    Telefon: 0151 65188123
    mail: info@kerngesundes-tier.de

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